Rachel Müller

 

Rachel J. Müller studierte Medienwissenschafen, Soziologie und Volkswirtschafslehre in Köln und Istanbul und schloss 2021 ihr Diplomstudium der Schauspielregie am Max Reinhardt Seminar ab.

Ihre Inszenierung "Disco Pigs" von Enda Walsh wurde am SETKA ́NÍ/ENCOUNTER Festival 2021 in Brünn gezeigt. 2020 schrieb sie das Stück „Noch ist alles asphaltiert “ und wurde mit der Inszenierung desselben zum Körber Studio für Junge Regie 2021 eingeladen. Weitere Statonen während ihres Studiums in Wien waren das Theater Drachengasse, das Volkstheater sowie das Schauspielhaus.

Nach Abschluss ihres Studiums begann sie ihre Arbeit als Regieassistenin am Burgtheater, Wien, welche sie mit der Spielzeit 2022/23 beendete.
Während dieser Zeit zeigte sie künstlerische Arbeiten am Schauspielhaus Graz, am Landestheater Niederösterreich, am Theater Osnabrück und im Vestibül des Burgtheaters.
Seit dem Sommer 2023 arbeitet sie als freischaffende Autorin und Regisseurin und beschäfigt sich hauptsächlich mit patriarchaler Gewalt in ihren verschiedenen Ausprägungen. Dabei sucht sie nach Formen Gewalt zu erzählen, welche einer bloßen Reproduktion entkommen und zu einem Nachdenken über unser Verständnis von und unsere Reakion auf Gewalt beitragen.


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